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Maschinenbau · Rhein-Main

IT für Maschinenbau im Rhein-Main

Konstruktionsdaten, ERP, Produktionsanbindung — wir betreuen Maschinenbauer im Rhein-Main mit IT, die produktive Bandbreite und sichere Konstruktionsdaten gleichzeitig liefert. Hosting bleibt in Deutschland, OT- und IT-Welt sauber getrennt.

Unterschied

Was Maschinenbauer bei uns anders erleben

01

OT und IT sauber getrennt

Netzsegmentierung zwischen Office-IT und Produktion ist bei uns Standard, nicht Zusatzauftrag. Wir betreiben die Infrastruktur, die dahinter steht, selbst — Eigentum statt Gütesiegel. Das heißt: keine Blackbox bei einem Dienstleister, sondern nachvollziehbare Zuständigkeit.

02

VMware-Exit ohne Stillstand in der Konstruktion

Nach der Broadcom-Übernahme sind viele VMware-Lizenzverträge deutlich teurer geworden. Wir migrieren CAD- und PLM-Umgebungen auf Proxmox oder Hyper-V — in Wartungsfenstern geplant, mit Rollback-Option, ohne dass Konstrukteure mitten in einer Baugruppe den Zugriff verlieren.

03

CAD/PLM, das nicht ruckelt

Inventor, SolidWorks oder Creo brauchen Storage-Performance und Grafik-Leistung, keine Standard-Büro-Ausstattung. Wir dimensionieren Workstations, Netzwerk und Storage so, dass große Baugruppen flüssig laufen — auch bei mehreren gleichzeitigen Bearbeitern.

Schmerzpunkte

Typische Schmerzpunkte im Maschinenbau

Wenn Sie hier Punkte wiederfinden, sind Sie nicht allein — und es lässt sich pragmatisch lösen, bevor es zum Produktionsausfall wird.

ERP-Anbindung wird zum Flaschenhals

SAP, Sage, ABAS oder proAlpha laufen isoliert von CAD/PLM, Stammdaten pflegt jeder für sich, Stücklisten wandern manuell zwischen Systemen. Wir bauen belastbare Schnittstellen und Datenflüsse zwischen Konstruktion und ERP — dokumentiert, statt über Zuruf gepflegt.

Office-Netz und Produktionsnetz sind ein Netz

Ein infizierter Büro-Rechner reicht bis zur Steuerung der Fertigungsanlage durch. Wir segmentieren Office- und OT-Netz sauber, mit definierten Übergängen und Monitoring an den Schnittstellen — damit ein Vorfall im Office nicht die Produktion stillsetzt.

Konstruktionsdaten ohne getestetes Backup

CAD-Daten liegen auf lokalen NAS-Systemen oder Werkstattrechnern, eine Sicherung läuft „irgendwie mit". Wir konsolidieren Konstruktionsdaten in eine zentrale Ablage mit Backup und dokumentierten Recovery-Proben — damit ein Datenverlust kein Neukonstruktions-Projekt wird.

Stillstand kostet ab der ersten Minute

Steht die Fertigung wegen eines IT-Ausfalls still, läuft die Kostenuhr sofort — Personal, Liefertermine, Vertragsstrafen. Wir bauen redundante Anbindung, überwachte Systeme und einen dokumentierten Eskalationsweg, damit ein IT-Problem nicht automatisch ein Produktionsproblem wird.

Service-Stack

Unser Service-Stack für Maschinenbau

  • CAD/PLM-Systembetreuung (Inventor, SolidWorks, Creo)
  • ERP-Anbindung und Schnittstellen (SAP, Sage, ABAS, proAlpha)
  • OT-Security und Netzsegmentierung Office ↔ Produktion
  • Backup mit dokumentierten Recovery-Proben für Konstruktionsdaten
  • Sovereign-Cloud-Hosting in deutschen Rechenzentren (Brillianza-Cloud)
  • VMware-Exit-Migration für CAD-Infrastruktur ohne Downtime

Zusammenarbeit

Ein Vertrag. Ein Ansprechpartner.

Wir bündeln CAD/PLM-Betreuung, ERP-Anbindung, OT-Security und Backup in einem Service-Paket — so wie es zu Ihrer Fertigung passt. Konkretes besprechen wir im persönlichen Gespräch.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen aus dem Maschinenbau

Wir haben SAP, Sage, ABAS oder proAlpha im Einsatz — bindet ihr das an unsere Konstruktion an?
Ja. Wir bauen Schnittstellen zwischen ERP und CAD/PLM, die Stammdaten und Stücklisten sauber synchron halten, statt sie manuell zwischen Systemen zu pflegen. Welche Anbindung sinnvoll ist, hängt von Ihrer ERP-Version und Ihrer CAD-Landschaft ab — das klären wir in einer Bestandsaufnahme.
Wie sichert ihr unsere CAD- und PLM-Daten?
Konstruktionsdaten konsolidieren wir in einer zentralen Ablage mit Backup nach dem 3-2-1-Prinzip, gehostet in deutschen Rechenzentren. Wir testen die Wiederherstellung regelmäßig in dokumentierten Recovery-Proben — nicht erst im Ernstfall.
Was kostet uns ein IT-Ausfall in der Produktion — und wie verhindert ihr das?
Das hängt von Ihrer Fertigung ab, ist aber selten gering: Personal, Liefertermine und Vertragsstrafen laufen weiter, während die Anlage steht. Wir reduzieren das Risiko durch Netzsegmentierung zwischen Office und OT, überwachte Systeme mit definierten Reaktionszeiten und redundante Anbindung an kritischen Stellen.
Sind wir als mittelständischer Betrieb überhaupt zu klein für ein Systemhaus?
Nein. Wir arbeiten mit Betrieben jeder Größe und kennen die Situation, IT nicht als eigene Abteilung, sondern als Zusatzaufgabe neben dem Tagesgeschäft zu betreiben. Sie bekommen einen Ansprechpartner statt eines Ticket-Systems.
Wir nutzen noch VMware — müssen wir jetzt migrieren?
Müssen nicht, aber viele Maschinenbauer prüfen es gerade, weil sich die Lizenzkosten nach der Broadcom-Übernahme spürbar verändert haben. Wir migrieren CAD- und PLM-Umgebungen auf Proxmox oder Hyper-V in geplanten Wartungsfenstern mit Rollback-Option, sodass die Konstruktion während der Migration weiterarbeiten kann.

Nächster Schritt

Reden wir über Ihre Maschinenbau-IT.

30 Minuten am Telefon oder vor Ort — wir hören zu, schauen auf Ihre Situation und sagen ehrlich, ob wir der richtige Partner sind.